Akupunktur

kann bei verschiedenen Tierarten als unterstützende oder lindernde Therapieform angewendet werden.


Was erwartet Sie und Ihr Haustier bei einer Akupunktursitzung?

Beim ersten Besuch werde ich Sie zu Ihrem Tier befragen (Anamnese) - nicht nur über den körperlichen Zustand, auch das Wesen/Charakter des Tieres spielt eine Rolle.

Nach der Anamnese werde ich Ihr Tier abtasten, den Puls fühlen, die Zunge beurteilen und danach einen Therapieplan erstellen.

Die Abstände zwischen den Behandlungen variiert von Problem zu Problem und ist auch vom Alter des Tieres abhängig.

In der Regel empfehle ich zu Beginn 3 Behandlungen im Abstand von jeweils7-14 Tagen, danach werde ich zusammen mit Ihnen entscheiden, ob das Tier weitere Behandlungen braucht und in welchem Abstand diese erfolgen sollen.


Neben Akupunktur biete ich auch Tui-Na-Massage (chinesische Meridianmassage) an.


Ausserdem kann mit der "Physikalischen Gefässtherapie (BEMER)" die Durchblutung kleinster Blutgefässe (Mikrozirkulation) angeregt werden.  Hier finden Sie das Informationsblatt zu dieser Anwendung.


Mit der Laserakupunktur (nicht im Bild) oder der Laserdusche wird ebenfalls punktuell oder lokal das Gewebe angeregt und Heilunsprozesse gefördert, zum Beispiel bei der Wundheilung.